Die selbst gehostete Remote-Development-Workbench für den privaten Arbeitsplatz im Browser. Wrapt verbindet Projekte, Terminals, Editoren, Coding-Agenten, Previews, Dateien, Automatisierungen und Systemdiagnose in einer Oberfläche.
Aktuelle Vollversion: 1.0.1 · MIT · Node.js 22+ · pnpm 10
Wrapt läuft standardmäßig auf 127.0.0.1:3010. Für den Remote-Zugriff ist Tailscale
vorgesehen; öffentliche Freigaben per Funnel gehören bewusst nicht zum Betriebsmodell.
- Einen freien Orbit-Workspace für Projekte, Terminals, Agenten, Previews und Notizen.
- Browserbasierte Werkzeuge für T3 Code, code-server, Codex, OpenCode und Claude Code.
- Persistente PTY-Terminals mit tmux-Supervisor, Wiederaufnahme und Projektbindung.
- Direkte Development-Previews, einen serverseitigen Chromium-Browser und einen Dateimanager.
- Hermes Agent mit offizieller Weboberfläche, Chat, Cron, Skills und Verwaltung.
- Tech TLDRs, Inbox, Nutzungsanalyse, Accountwechsel und lokale Systemdiagnose.
- Ein versioniertes Extension-System und persönliche, deklarative Plugins mit Least Privilege.
- Linux mit systemd für den dauerhaften Betrieb. Die Entwicklung funktioniert auch ohne systemd.
- Node.js
>= 22und pnpm10. - tmux für persistente Terminal-Sitzungen.
- Optional: Tailscale, Chromium/Chrome, code-server sowie die gewünschten KI-CLIs.
git clone https://github.com/017pixel/Wrapt.git
cd Wrapt
cp config/wrapt.example.json config/wrapt.local.json
cp .env.example .envPasse anschließend config/wrapt.local.json an. Mindestens system, paths und die
erlaubten Tailscale-Identitäten müssen zur Zielumgebung passen. Die .env enthält nur
Secrets und neutrale Runtime-Werte; HOST=127.0.0.1 bleibt in Produktion unverändert.
Alle Beispielwerte verwenden neutrale Konten wie user@example.com und your-user.
bash scripts/install-deps.shDas idempotente Skript prüft Node und pnpm, installiert die Workspace-Abhängigkeiten und baut Extension Contracts, Contracts, Backend und Frontend in der richtigen Reihenfolge.
Entwicklung mit Hot Reload:
pnpm devProduktionsserver im Vordergrund:
pnpm startDauerhafter Betrieb als systemd-User-Dienst:
bash deploy/systemd/install.shDer systemd-Installer baut und prüft Wrapt, installiert beziehungsweise aktualisiert die User-Units und startet die betroffenen Dienste. Führe ihn deshalb nur aus, wenn ein Dienstwechsel in diesem Moment gewollt ist.
curl -f http://127.0.0.1:3010/api/v1/health
systemctl --user status wrapt.service # nur bei systemd-InstallationÖffne lokal http://127.0.0.1:3010/wrapt/. Der optionale private Tailscale-Zugang wird
anschließend mit bash deploy/proxy/configure-tailscale-serve.sh eingerichtet.
Die vollständigen Wege, Voraussetzungen und Prüfungen stehen in der Installationsanleitung. Für eine agentengestützte Einrichtung gibt es die genaue Agent-Setup-Anleitung.
Wrapt unterscheidet drei Ebenen:
| Ebene | Zweck | Speicherort |
|---|---|---|
| Persönlicher Plugin-Draft | Lokales Werkzeug für eine Wrapt-Instanz | <dataDir>/plugin-drafts |
| Installiertes Plugin | Validiertes Laufzeitpaket | <dataDir>/extension-catalog |
| Versionierte Extension | Teilbares oder First-Party-Paket | extensions/ |
Persönliche Drafts entstehen in Plugins → Neues Plugin erstellen wahlweise mit KI, visuell oder als Code-Paket. Versionierte Extensions werden mit den öffentlichen Contracts erstellt:
pnpm extension:create beispiel.mein-plugin
pnpm extension:validate extensions/beispiel.mein-pluginDieses Repository enthält einen vollständigen Codex-Marktplatz unter .agents/plugins.
Nach dem Klonen lässt sich der Wrapt-spezifische Creator so installieren:
codex plugin marketplace add "$PWD/.agents/plugins"
codex plugin add wrapt-extension-creator@wraptDanach kann Codex den enthaltenen Skill direkt verwenden:
$plugin-creator Erstelle ein persönliches Wrapt-Plugin für eine kompakte Projektstatus-Seite.
Der Skill trennt persönliche Drafts von versionierten Extensions, arbeitet bei Drafts über die Authoring-API, verlangt explizite Permissions und aktiviert nur erfolgreich validierte Pakete. Aufbau, Installation und Veröffentlichung sind in Plugins und Extensions sowie im Authoring-Guide beschrieben.
Die Wrapt-Aufnahmen stammen aus einer isolierten Dokumentationsinstanz; eingebettete Werkzeuge wurden zusätzlich einzeln auf persönliche Inhalte geprüft. Es sind nur Beispielkonten und neutrale Projektdaten sichtbar; T3 Code ist im Dark Mode dargestellt.
| Orbit-Workbench | Tech TLDRs |
|---|---|
| T3 Code im Dark Mode | code-server |
|---|---|
| Plugin-Verwaltung | Plugin Creator |
|---|---|
| Dateimanager | Terminal |
|---|---|
| Nutzung | Einstellungen |
|---|---|
pnpm typecheck
pnpm lint
pnpm test
pnpm build
pnpm architecture:file-lines
pnpm test:e2eWichtige Regeln:
- API-Verträge zuerst in
packages/contractsdefinieren. - Extension-Verträge liegen in
packages/extension-contractsund werden zuerst gebaut. - Konfigurierbare Werte gehören in
config/wrapt.local.jsonoder.env. - Handgeschriebene Projektdateien bleiben unter 400 physischen Zeilen.
- Öffentliche oder persistierte Schnittstellen werden nicht still inkompatibel geändert.
- Eigene Dienste binden standardmäßig nur an Loopback.
- Geschützte Routen verlangen eine erlaubte Tailscale-Identität; Mutationen zusätzlich Same-Origin.
- Accounts, Tokens und Browserprofile bleiben auf dem Server und werden nicht im Browserzustand gespeichert.
- Orbit, Plugins, Nutzung und weitere lokale Daten liegen außerhalb des Repositorys in SQLite
beziehungsweise im konfigurierten
dataDir. - Preview-, Terminal-, Datei- und Extension-Zugriffe sind auf serverseitig geprüfte Pfade und deklarierte Berechtigungen begrenzt.
Weitere Details: Architektur, Konfiguration, Sicherheitsausnahmen und Fehlerbehebung.
Der vollständige Einstieg nach Zielgruppe steht im Dokumentationsindex.
- Installation
- Konfiguration
- Agent-Setup
- Plugin-Marktplatz
- Extension Authoring
- Architektur
- Terminal
- Previews für Agenten
- Fehlerbehebung
Wrapt integriert und orchestriert unter anderem T3 Code, code-server, node-pty, xterm.js, Tailscale und Hermes Agent.
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